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08/11/17 - news

discovery



A STORY OF SAHEL SOUNDS

on october 15th, 2017 - interstellar records & werk02 presents the very first time screening, in austria, of the beautiful movie about the label sahel sounds. all this will happens at forum stadtpark, one of our favorite places. next to the movie, there will be a djline of florian kläger (director of a story of sahel sounds) and richie herbst (interstellar), next to a movie talk and a records booth.

[www.sahelsounds.com]

supported by:



[ske-fonds.at]

INT041 - ÄFFCHEN & CRAIGS



INT 041 | LP
ÄFFCHEN & CRAIGS hop hop

release date: march 22nd, 2017

"Die ärgste Versuchung zwischen Punch und Schmäh seit es freie Radikale gibt."
Huckey (Texta)

"Grooveschwein & Soundtrüffler trifft Poeten der Extrawürste. Auch für Veganer ein Muss."
Gigi Gratt (Tumido, Ni)

"Tipp N' Topp!"
Dominika Meindl (Präsidentin)

"Aeffchen Y craigs es la vida en total!"
Gigorio Gustaria Garcia de la Frontera (kubanischer Straßenkehrer und Musikliebhaber)

Oberösterreichischer Dialektrap & elektronische aufgefettete Drumbeats, Wucht & Witz, Whack & Whoop, Top Cop Hop Pop & Urban Gstanzl, Dillo & Dada, Sofettunion & Sofettunion, Literaturpreisträger & Platinplattentrommler, Stephan Roiss & Christoph Stadler, Äffchen & Craigs.

tracklist:
/a1 bzw
/a2 er
/a3 lois
/a4 kurza spaß
/a5 obrunzt
/a6 sts
/b1 paschalsk
/b2 wer
/b3 4100
/b4 eisbärfö
/b5 b/eule
/b6 captains

lineup:
stephan "äffchen" roiss (voc)
christoph "craigs" stadler (drums, electronics)
stephan "&" blumenschein (guitar)

produced by: christoph stadler / goon studios
mastering by: audiobomber
cover by: julia hinterberger / stephan roiss

downloads:
artwork [tif]

reviews:
Behauptung: Für die Existenz von Lyrik fehlt jedweder Beleg. Faktum: Der Schrei der Hydra ist naturgemäß polyphon. Das als Peilung hin zu ÄFFCHEN & CRAIGS und dem Hop Hop (INT041, LP) des alpinen Überrumplers und Krachpop-Umtrieblers (mit Heiligenblut, Krautschädl, Drumski und Electric Ray and The Shockers) Christoph 'Fizl' Stadler alias Craigs (an Drums & Electronics) und seinem Mit-Fang Den Bergler, MadMax-Rapper, Gramding- prosaiker und 20,5%igem Finnen Stephan 'Äffchen' Roiss. Der rollt seinen krausen Poetenschädelinhalt mit dialekt- gebeizter Zunge aus als Fliegenfänger für Headbänger, stand- und hammerfest, almbedudelt und zugleich urban besudelt. Hand aufs Herz, das ist mutterfickerweit entfernt von Schlagerquatsch und was man sonst so aus Öster- reich hört. Bei ihm gibt's Deppen auf Schwoanshaxndroge und verbunkerte Dumpfbacken mit dem Gschpür eines Mammutstoßzahns. Geht scheißn, Leut. Denn auch guat gmeint ist nicht guat gnua, wenn man mit Rollins (Henry) und Zappa (Frank) im gleichen Zirkus auftreten will. Ja brunz & verreck, mit Gusto ziehn sie sich selber in'n Dreck. Als Textvergesser und Nachtgestaltenfresser, mit Rollenprosa haun's kloane Nega um (solln se nur kumm). Wia san wia, wia san radikal, wia teiln mit 'm Deifi die Postleitzahl. Chinese, Japaner, Schnauze, sonst 'B/Eule', i bin Jerry, Du der Tom für meine Keule. Naa? Dann bin i halt Wabbla, mit'm Ranzn voller Blabla. A Goschn muaß mer hom un' sollt mer oaner krumm komm', dem schoaß i aufs Facebook, doa hält mi koaner zruck. Leck mich fett, die zwoa, die deixn wie Sau, ihr Porträt vom Lois, dem Hooligan mit Spatznhirn, ist so derb wie der knarzige Drive und die Beatbazooka vom Craigs. Der Roiss ist als Reimer ein ausgschamter Tiefstapler, denn selten haut sein Wortkatapult nicht direkt in die Fozzn. (BAD ALCHEMY rbd)

Wir lassen die Pferde gleich lospreschen: Das ist eines der besten Alben dieses Jahres. „Hop Hop“ ist Ohrenfutter für Head-Bangerinnen undAttwenger-Fans, die Weirdness lieben und ein Faible für das intelligent Durchgeknallte haben. Äffchen (Stephan Roiss, voc) & (Stephan Blumenschein, g) Craigs (Fizl Stadler, dr, electronics) sind ein Spin-Off-Trio der irren Noiserock-Combo „Fang den Berg“. Und sehr, sehr lustig. Da wird etwa der kramperte Lois gewarnt, dass einmal „eine kommt, die ihm zeigt, wo die Judith Butler den Most holt“. Nacktschneckenschleim auf dem Karfiol wird als „Spuren von Naturgewalt“ bezeichnet. Der lässige Dialektrap samt feisten Schlagzeugbeat plus ausgezuckter Stromgitarre fährt musikalisch eine ganz eigene Schiene und funkt zuweilen gscheit („B/Eule“). Hervorragend die Umkehrung der Hip Hop-Egozentrik in „Oprunzt“: „Wia schaun von hint'n aus wie Didi Hallervorden“. Eine der besten Heimathymnen jemals ist „4100“, direkt aus dem Ottensheimer Ghetto: „Mei Stroß'n, mei Block, mei Marktgemeinde!“ Bei solchen Leuten zahlt sich Kompromisslosigkeit wirklich aus. (OÖ KULTURBERICHT dominika meindl)


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